Büro für Technik

Heute startet unsere Vorstellungsrunde, und das natürlich mit dem Gründer, Geschäftsführer und Inhaber Roland.

1992 hat er sich zunächst nebenberuflich selbstständig gemacht und Stück für Stück das Unternehmen aufgebaut und die ersten Mitarbeiter eingestellt.

▶️ 4 Fragen an Roland:

1. Wie kam es dazu, dass du dich selbstständig gemacht hast bzw. warum?

Zu diesem Zeitpunkt, also 1992, war ich Angestellter bei der Siemens AG in Hanau und hatte nachmittags doch recht früh Feierabend. Hinzu kam, dass ein befreundeter Fachplaner und ehemaliger Arbeitskollege sich vor Aufträgen nicht retten konnte. Zu diesem Zeitpunkt entwickelte sich das Erstellen von Gebäudeplänen mit CAD Programmen bei Architekturbüros immer mehr und auch die Fachplaner wurden damit konfrontiert auch die Elektroplanung im CAD Programm zu erstellen und zu bearbeiten.

Meine Leidenschaft und Faible für Computerprogramme übertrug sich natürlich auch auf die CAD Elektroplanung. Somit waren 3 Wesentliche Voraussetzungen Zeit, Aufträge und Leidenschaft gegeben, um ein Gewerbe in diesem Fachbereich anzumelden.

Schon nach kurzer Zeit entwickelte sich die nebenberufliche Tätigkeit aufgrund der Auftragslage zu einem hauptberuflichen Job.

2. Was gefällt dir besonders gut am Arbeitsalltag?

Hier gibt es natürlich gleich mehrere Punkte.

In erster Linie ist es wohl die sich immer wieder verändernde und weiterentwickelnde Technik in diesem Bereich, ja die Herausforderungen, die damit natürlich einhergehen immer besser zu werden und mit der Zeit zu gehen.

Die vielfältigen und unterschiedlichen Projektanfragen welche schlicht und einfach Spannung und Begeisterung erzeugen.

Das tolle Betriebsklima.

Weiterhin natürlich der über die Jahre gewachsene und zufriedene Kundenstamm.

Die Herausforderung den Kundenwunsch beziehungsweise die Aufgabenstellung immer zu 100% zu erfüllen.

3. Welche besonderen Erlebnisse, rund um den Job, sind dir in Erinnerung geblieben?

Ich hatte den Auftrag erhalten ca. 20 Verteilerpläne von Elektro-Unterverteilungen zu erstellen. Jeder Verteiler hatte im Schnitt so um die 15 Seiten. Nach ca. 10 Tagen hatte ich termingerecht die ca. 300 Seiten per CAD erstellt und bin für die Übergabe der Unterlagen zum Kunden gefahren. Die Übergabe verlief jedoch nicht so toll, da sich in der Firmenbezeichnung auf jedem Plan ein Tippfehler eingeschlichen hatte. War mir total peinlich und unangenehm. Vor allem musste ich innerhalb von einem Tag die Unterlagen richtigstellen. Um nicht jede Plan-Seite per Hand ausbessern zu müssen habe ich mich hingesetzt und ein Skript geschrieben, welches die Dateien automatisch aufruft, den Text ändert und wieder abspeichert. Somit konnte ich die Pläne innerhalb eines Tages umbeschriften und erneut beim Kunden abliefern.

4. Was sind die größten Herausforderungen an deinem Beruf?

Das Vertrauen des Kunden zu gewinnen. Wir sehen uns als Treuhänder unseres Auftraggebers und benötigen daher auch das Vertrauen, um effektiv zu arbeiten und das optimale und beste Ergebnis für unseren Kunden herausholen zu können.

Eine weitere Herausforderung ist das Zeitmanagement in Bezug auf die Projektabwicklung und die Mitarbeiterauslastung. In vielen Fällen wird der zeitliche Projektablaufplan gestört, was damit einhergeht, dass mehrere Projekte zeitgleich bearbeitet werden müssen. Hier liegt die Herausforderung die wichtigsten Aufgaben auch dann noch termingerecht auszuführen.

Danke für’s Interview. Interesse geweckt?

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